„Man wird zerbrechlicher“: Samuel Le Bihan wird 60 und Enthüllt seine Größte Angst – Die Schonungslose Beichte der „Alex Hugo“-Stars über Alter und die Pflicht zur Neuerfindung
Er ist der beliebte Fernsehkommissar, der mit Integrität und Entschlossenheit Berge versetzt: Samuel Le Bihan, die gefeierte Hauptrolle der Erfolgsserie Alex Hugo. Am 2. November 2025 feierte der Schauspieler selbst einen Meilenstein, der im Leben eines jeden Menschen eine Zäsur darstellt: seinen 60. Geburtstag. Anlässlich der Rückkehr seiner Erfolgsserie auf France 3 fand sich Le Bihan auf dem Fernsehplateau von Télématin ein. Was folgte, war nicht nur eine herzliche Geburtstagsüberraschung durch das Team, sondern auch eine erfrischend offene und schonungslose Beichte über das Älterwerden, die Zerbrechlichkeit und die Angst vor dem „Einkrusten“ – eine Angst, die viele in seinem Alter teilen.
Die Marke der Sechzig ist in der heutigen Zeit, in der das Leben oft bis ins hohe Alter aktiv bleibt, mehr denn je ein Wendepunkt. Für Samuel Le Bihan ist dieser Geburtstag kein einfacher Übergang, sondern ein Moment der tiefen Reflexion über die verbleibende Zeit und die Entscheidungen, die sein zukünftiges Leben prägen werden.
Der Blick zurück und nach vorne: Die Zerbrechlichkeit des Alters
„Jetzt bin ich 60. Das ist kein Geburtstag wie jeder andere“, erklärte Samuel Le Bihan offen, als er von der Geburtstagsüberraschung sichtlich gerührt war [SNIPPET]. Diese Zahl zwingt ihn zu einer neuen Perspektive, einer „anderen Betrachtung des Lebens“ [SNIPPET]. Die wichtigste Erkenntnis, die ihn zum Handeln zwingt, ist die Dringlichkeit der Zeit.
„Man sagt sich: ‘Ich habe etwas weniger Kerzen übrig, also versuchen wir, keine Zeit zu verlieren, zum Wesentlichen zu gehen…’“ [SNIPPET].
Diese Erkenntnis der verbleibenden Zeit führt unweigerlich zu einer existenziellen Neubewertung. Der Schauspieler, der in seiner Rolle als Alex Hugo oft die physische Stärke verkörpert, gesteht eine innere Verwundbarkeit, die das Älterwerden mit sich bringt: „Man wird zerbrechlicher“ [SNIPPET]. Diese Zerbrechlichkeit, die nicht nur körperlicher, sondern auch psychischer Natur ist, stellt ihn vor eine fundamentale Frage, die jeden Sechziger beschäftigt:
„Man fragt sich: ‘Muss ich vernünftig werden? Oder muss ich im Gegenteil alle Risiken eingehen?’“ [SNIPPET]
Diese Dualität – zwischen der Vernunft, die oft mit dem Alter assoziiert wird, und dem Wunsch, das Leben in vollen Zügen zu genießen, bevor es zu spät ist – zeigt die Tiefe seiner Überlegungen. Der 60. Geburtstag ist für Samuel Le Bihan kein Stillstand, sondern ein Scheideweg.
Die Angst vor dem „Einkrusten“: Die Pflicht zur Neuerfindung

Die größte Gefahr, die Samuel Le Bihan im Alter sieht, ist nicht der körperliche Verfall, sondern der geistige Stillstand. Er formuliert diese Angst mit einem anschaulichen und eindringlichen Wort: „einzurosten“ (s’encroûter).
„Ich will nicht einrosten. Also, Fortsetzung folgt…“, verrät er mit einem verschmitzten, vielsagenden Blick [SNIPPET].
Dieses „Einkrusten“ beschreibt den Zustand des Sich-Zurückziehens, des Festhaltens an Gewohnheiten und des Verlierens der Fähigkeit zur Anpassung und zur Neugier. Für einen Schauspieler, dessen Beruf ständig Wandel und emotionale Offenheit erfordert, ist diese Angst eine mächtige Motivation. Anstatt sich in der Routine zu vergraben – selbst in der erfolgreichen Routine einer Serie wie Alex Hugo – sieht Le Bihan im Alter eine Chance.
Er räumt ein, dass 60 Jahre „eher ein interessantes Alter [sind], weil man sich auch neu erfinden muss“ [SNIPPET]. Diese „Pflicht zur Neuerfindung“ ist die Essenz seiner „Widerstandsfähigkeit“ gegen das Altern. Sie bedeutet, neue Projekte zu wagen, alte Gewohnheiten zu hinterfragen und die Komfortzone bewusst zu verlassen. Im Gegensatz zu vielen, die im Alter Sicherheit suchen, sieht Le Bihan die Notwendigkeit, Risiken einzugehen, um lebendig zu bleiben.
Die Suche nach dem Wesentlichen: Liebe und Abenteuer
Diese neue Dringlichkeit, „zum Wesentlichen zu gehen“, spiegelt sich auch in seiner privaten Suche wider. Bereits einige Monate vor seinem runden Geburtstag hatte Samuel Le Bihan in einem Interview mit Gala.fr offen über die Schwierigkeiten im Liebesleben in seinem Alter gesprochen.
Er betonte, dass es zwar einfach sei, jemanden zu finden, aber schwierig, „jemanden zu finden, der zu einem passt“ [SNIPPET]. Seine Suche geht über die bloße Partnerschaft hinaus. Er sucht „die Person, mit der man vor allem Lust hat, ein Stück des Weges zu gehen, ein Abenteuer aufzubauen, etwas Starkes zu teilen“ [SNIPPET]. Die Essenz, die er im Beruf sucht – die Echtheit, das Abenteuer und das Gemeinsame – überträgt sich direkt auf seine emotionalen Beziehungen.
Le Bihan verkörpert damit eine neue Generation von Sechzigern, die sich weigern, den traditionellen Erwartungen ans Alter zu entsprechen. Er nutzt seinen Geburtstag nicht für eine Bilanz, sondern für einen Aufbruchsbefehl. Seine Botschaft ist klar: Das Alter ist keine Einladung zur Vernunft, sondern eine ultimative Mahnung, das eigene Leben, die Liebe und die Arbeit nach dem zu gestalten, was wirklich zählt. Die Angst vor dem „Einkrusten“ wird zur Antriebskraft für eine neue, aufregende Lebensphase.
Die Zuschauer, die am kommenden Dienstag seine neue Folge von Alex Hugo einschalten werden, sehen nicht nur einen fiktiven Kommissar, der unermüdlich das Wesentliche sucht, sondern einen Schauspieler, der die gleiche Philosophie in sein eigenes Leben überträgt. Die Fortsetzung bleibt spannend.
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